Gesprächspsychotherapie

Psychotherapie ist bei den meisten Menschen negativ behaftet. „Ich habe doch keine Macke !“, heißt es oft.

Es geht in der Gesprächspsychotherapie darum, dass der Patient sich selbst kennenlernt, damit er besser versteht warum und wie seine Probleme entstanden sind, um die Situationen zukünftig zu verändern.  Das kann Verhaltensmuster oder psychische Probleme betreffen.

 

Da gibt es unendlich viele Situationen, die den Menschen auf einmal überfordern und ihn krank machen. Er  fühlt sich traurig,  verlassen und vom Leben abgeschnitten und unverstanden.
Für all diese verschiedenen Gefühle gibt es auch unterschiedliche Gründe und Verhaltensmuster.

Dies gilt es heraus zu finden, damit sich der Patient  wohler und zufriedener fühlt  und sein Leben wieder genießt.
Im Gespräch kann er einmal alles erzählen und all  seine Gefühle loslassen. Der Therapeut ist nicht da, zu urteilen oder Ratschläge zu geben. Er unterstützt den Weg der Erkenntnis, damit der Patient alle Zusammenhänge versteht und selbst entscheidet, was er tun will, um sich in bestimmten Situationen besser zu fühlen. Der Therapeut fungiert als  „Spiegel“ des Patienten. Er reflektiert das Gesagte, damit es dem Patienten selbst klar wird.

Es geschieht also nichts, was der Patient im Unterbewusstsein nicht vielleicht schon weiß. Wichtig ist, die Dinge ins Bewusstsein zu holen.  Im ersten Erleben und Erkennen schmerzlich empfunden, kann es dann zur Erleichterung, Freude, Zufriedenheit und mehr Selbstsicherheit führen.